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PROBLEM DER BESCHLAGENEN FENSTERSCHEIBEN

Ein weit diskutiertes Problem ist das Schwitzen von Fensterscheiben. Zunächst ist klar zu machen, dass weder die Fenster noch das Glas die Ursache der Wasserbildung ist. Das am Glas „fließende" Wasser ist die Folge eines physikalischen Phänomens – der Kondensation von Luftfeuchtigkeit aus der Umgebung - das nicht vollständig entfernt, aber unter bestimmten Bedingungen reduziert werden kann.

Die Luft enthält Wasser in Form von Wasserdampf, dessen Menge begrenzt ist und hauptsächlich von der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit abhängig ist.

Die Hauptfaktoren, die die Kondensation von Feuchtigkeit auf den Glasscheiben bewirken, sind:

Außentemperatur (beim Frost wird das Äußere des Gebäudes (einschließlich der Glasfenster) abgekühlt)

Innentemperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum (die größte Quelle ist die Atmung, insbesondere während des Schlafes, Trocknen der Wäsche, Kochen, Zimmerpflanzen, etc.)

Die Wärmedämmfähigkeit der Verglasung - welchen Anteil der Kühle das „Glas" aus dem Äußeren übernimmt

Die Luftströmung entlang des Fensters - ob unter dem Fenster eine Heizung eingeschaltet ist, die durch die Wärmeströmung das Fenster erwärmt

Die regelmäßige und gründliche Belüftung des Raumes zwecks Austauschs der warmen und feuchten Luft gegen trockene und kalte Luft, die sehr viel schneller (und damit auch billiger) erwärmt wird

Das Problem der Kondensation ist bei Kastenfenstern, deren Außenfenster mit Doppel-Isolierglas Ug = 1,1, Dichtung und rundumlaufendem Beschlag ausgestattet sind, minimal. Das einfache Glas im Innenfenster, an dem die Kondensation erscheint, kann, hat die Temperatur des Innenraum und weist daher keine Kondensation auf.

Falls der Bauherr jedoch eine einfache Verglasung in das Außenfenster und eine Doppel-Isolierverglasung in das Innenfenster wünscht, kommt es dazu, dass das äußere Glas so kalt wird, dass es daran zum Kondensieren der Innenraum-Feuchtigkeit und dadurch zum Schwitzen der Glasscheibe kommen kann.

Die einfachen Fenster mit Doppel-Isolierverglasung, Dichtung und rundumlaufendem Beschlag (Euro-Fenster) haben natürlich eine kühlere Glasscheibe, die unter bestimmten Bedingungen ein geeigneter Ort für das Kondensieren der Innenraum-Feuchtigkeit sein kann. Die Wände haben einen viel geringeren U- Wärmedurchgangskoeffizienten als das Glas oder das gesamte Fenster. Wenn die oben genannten Faktoren eingehalten und beachtet werden, muss man keine Kondensation befürchten.

Beim extremen Frost kann das Schwitzen von Fenstern kurzzeitig eintreten; in diesen Fällen ist es notwendig, so viel wie möglich zu lüften und heizen und insbesondere die Feuchtigkeit vom Fenster abzuwischen.

Aus dem oben genannten erfolgt, dass, wenn das Fenster in Übereinstimmung mit den bindenden ČSN Normen hergestellt und zertifiziert wird (das können Sie durch Anforderung des Fensterzertifikats überprüfen) und richtig installiert (Anker, Schaum, Komprimierungsband...) ist, genügt es, die klassischen Maßnahmen zur Nutzung von Fenstern einzuhalten und das Problem der Kondensation an Fenstern (Glasscheiben) sollten Sie nicht lösen müssen; natürlich außer bei extremen klimatischen Bedingungen.

Wir glauben, dass Sie diese Probleme so wenig als möglich lösen werden.


Seit 1998 installierten wir bereits

9 636 Kastenfenster
19 074 Holz-Eurofenster
852 Türen